Schwitzen im Winter: Warum Kälte kein Schutz vor Körpergeruch ist
Sommer, Sonne, hohe Temperaturen – Schwitzen gehört da einfach dazu. Das Deo ist meist nicht weit weg und jederzeit griffbereit. Doch wie ist es, wenn der Sommer noch auf sich warten lässt, die Sonne noch keine Kraft hat und die Temperaturen kühl sind? Merkbares Schwitzen nehmen wir dann seltener wahr – oft nur bei körperlicher Anstrengung. Dass das Deo in diesen Momenten nicht immer gleich zur Hand ist, erscheint verständlich. Und trotzdem: Einen Winterschlaf gibt es beim Schwitzen nicht.
Im Gegenteil - Schweiss kann im Winter sogar intensiver riechen als im Sommer. Ein Grund dafür liegt in der Kleidung. Dicke Stoffe, mehrere Schichten und wenig Luftzirkulation sorgen dafür, dass Schweiss länger auf der Haut bleibt und sich staut.
Was am Ende unangenehm riecht, ist nämlich nicht der Schweiss selbst, sondern der Zersetzungsprozess durch die Bakterien, die ihn abbauen.
Warum wir im Winter oft unbemerkt schwitzen
Gerade in der kalten Jahreszeit wechseln wir ständig zwischen frostigen Temperaturen draussen und warmen Innenräumen. Der Körper reagiert auf diese Schwankungen mit Anpassungsmechanismen – dazu gehört auch die Schweissproduktion.
In geheizten Büros, im öffentlichen Verkehr oder unter dicken Jacken kann sich Wärme schnell stauen. Wir schwitzen, ohne es bewusst wahrzunehmen. Hinzu kommt: Körperpflege im Winter wird häufig weniger konsequent betrieben als im Sommer. Doch Schweissdrüsen arbeiten das ganze Jahr – unabhängig von Temperatur oder Jahreszeit.
Schwitzen in der kalten Jahreszeit - Kurz erklärt
1. Schweiss ist nahezu geruchlos - der Geruch entsteht durch Bakterien
2. Dicke Kleidunh begünstigt Wärmestau und Feuchtigkeit
3. Temperaturwechsel fördern unbemerktes Schwitzen
4. Regelmässige Pflege auch im Winter entscheidend für Frische
Frische kennt keine Saison
Wer denkt, dass Kälte automatisch vor Körpergeruch schützt, liegt also daneben. Vielmehr zeigt sich: Schweiss ist kein reines Sommerphänomen – er begleitet uns das ganze Jahr. Der Unterschied liegt darin, wie sehr wir ihn wahrnehmen und wie gut wir darauf vorbereitet sind.
Natürliche Deos setzen auf wirksamen Schutz ohne unnötige Zusätze – und eignen sich damit auch für den täglichen Einsatz in der kalten Jahreszeit. Natürliche Deos bekämpfen unangenehmen Körpergeruch, ohne das natürliche Schwitzen zu unterdrücken. Die natürliche regulierende Hautfunktion bleibt erhalten. Denn Frische sollte keine Frage der Temperatur sein, sondern eine Frage des Wohlbefindens.
Obs draussen eisig oder sonnig ist – Schwitzen kennt keine Saison. Wer das Thema auch im Winter ernst nimmt, kann unangenehme Überraschungen vermeiden. Denn ein gutes Deo ist nicht nur ein Sommerbegleiter, sondern ein ganzjähriger Alltagshelfer.