Geschichte

Murmeltieröl der puralpina. Schweizer Murmeli-Öl in Aluminiumflasche.

1981
Andreas Schmid ist passionierter Jäger und beginnt als Hobby mit Fellen aus der Schweizer Jagd zu handeln. In geringen Mengen verkauft er schon damals Murmeltieröl. Vom Schwiegervater kennt er das Murmeltieröl als wirkungsvolles Hausmittel gegen Rheuma und Gliederschmerzen. Dass das Murmeltieröl über eine mehr als 500-jährige Geschichte in der alpinen Volksmedizin verfügt, war ihm noch nicht bewusst. 

Murmeltiersalbe der puralpina. Murmeli-Kräutersalbe wärmend in roter Aluminiumdose.

1992
Am Fellmarkt in Thun kommt es zur entscheidenden Begegnung. Ein Kräuterspezialist, kommentiert eine Flasche Murmeltieröl mit den folgenden Worten:

„Murmeltieröl ist das Beste für die Tiefenwirkung, aber du musst Kräuter dazu mischen.“ 

Wenig später entwickelt Andreas Schmid zusammen mit dem Kräuterspezialisten die wärmende Murmeli-Kräutersalbe. Damals weiss Andreas zwar, dass diese Salbe bei rheumatischen Erkrankungen Linderung verschaffen kann, nicht aber, dass diese Beschwerden als die eigentliche Volkskrankheit Nr. 1 bezeichnet werden. 1992 verkauft Andreas 228 wärmende Murmeli-Kräutersalben.

Murmeltiersalbe der puralpina. Murmeli-Kräutersalbe kühlend in blauer Aluminiumdose.

1996
Andreas stellt an den Märkten und Ausstellungen fest, dass weitere Naturprodukte gefragt sind. Die kühlende Murmeli-Kräutersalbe wird entwickelt und die Wildwurst ins Sortiment aufgenommen. 1997 werden 2‘900 wärmende und 1‘490 kühlende Murmeli-Kräutersalben verkauft – immer noch als Hobby!

1998
Andreas wagt den Schritt in die Selbständigkeit. Das Geschäft wird als Einzelfirma betrieben. Die Produkte überzeugen so, dass immer mehr Partner die Murmeli-Kräutersalben verkaufen wollen. Darunter Drogerien, Apotheken, Physiotherapeuten, Massage- und Naturheilpraxen.

Stirnroller der puralpina. Kleiner Roller für einen kühlen Kopf.

2001
Der Stirnroller wird ins Sortiment aufgenommen und an Märkten und Ausstellungen verkauft. Hergestellt wird dieser von der Drogerie Käser & Vögeli in Kirchberg. Ein langjähriger Partner für unsere Murmeli-Kräutersalben. 

2004
Sohn Silvan erstellt als Diplomarbeit einen Businessplan für Andreas. Die Unternehmung wird modernisiert. Das Design der Murmeli-Kräutersalben wird angepasst, ein erster professioneller Prospekt sowie eine Website mit Bestellmöglichkeit werden erstellt. 

Murmeli-Massage-Öl der puralpina. Massageöl mit Murmeltieröl in Aluminiumflasche.

2005
Von Therapeuten und Massagepraxen wird ein noch gleitfähigeres Produkt für längere und gründlichere Massagen gewünscht. Das Sortiment wird um das Murmeli-Massage-Öl erweitert. 

2007
Die Einzelfirma Andreas Schmid wird in die AS Alpenprodukte GmbH umgewandelt. Die GmbH wird weiterhin als Familienunternehmung geführt. Neben Elsi - der tatkräftig mitarbeitenden Frau von Andreas - wird mit Sohn Reto der erste Mitarbeiter eingestellt. Die beiden anderen Söhne Sandro und Silvan stehen der AS Alpenprodukte GmbH als Berater zur Seite

Wursthobel der puralpina. Fleischhobel in der Holzart Esche. Mit Wurst belegt.

2008
Per Zufall wird der Wursthobel entdeckt. Für die Degustation wird an Märkten damit die Wildwurst geschnitten. Durch die grosse Nachfrage von Kunden wird der Wursthobel schliesslich ins Sortiment aufgenommen. Die Herstellung der Wursthobel geschieht in verschiedenen sozialen Einrichtungen. Heute werden alle Holzprodukte ausschliesslich in Schweizer Werkstätten für Menschen mit Behinderung hergestellt.

Marmotte Massageöl der puralpina. Goldene Kartonverpackung.

2009
Das Massageöl Marmotte – Ruhe der Alpen wird entwickelt und in die Produktepalette aufgenommen. Ein neuer Prospekt und eine neue Website werden erstellt. Andreas Schmid verkauft seine Naturprodukte weiterhin an Märkten und Ausstellungen. Ein grosser Teil wird aber jetzt an die treue Kundschaft verschickt und über Partner vertrieben. Mittlerweile verkaufen über 400 Partner die Produkte der AS Alpenprodukte GmbH. 

2010
Das Interesse an reinen Schweizer Naturprodukten wächst. Die zufriedene Kundschaft empfiehlt die Murmeli-Produkte gerne als Geheimtipp weiter. So werden auch immer mehr Verkaufspartner auf die Naturprodukte aufmerksam. Mit dem Verkauf an Kunden und Partner wurden im 2010 über 27'000 Murmeli-Kräutersalben und Öle verkauft. 

2012
Die Nachfolge der AS Alpenprodukte GmbH ist geregelt. Andreas Schmid übergibt die Unternehmung an seine drei Söhne Sandro, Silvan und Reto. Die Firma wird in puralpina ag umgenannt. Die puralpina ag bleibt eine Familienunternehmung. Auch Andreas arbeitet weiterhin im Geschäft mit. Mit Marlies Schneider wird eine zusätzliche Mitarbeiterin angestellt.

Wursthobel und Käsehobel KOMBI der puralpina. Fleischhobel und Käsehobel praktisch zusammengesteckt. Holzart Nussbaum.

2012
In Zusammenarbeit mit dem Blinden- und Behindertenzentrum Bern wird die Wurst- und Käsehobel KOMBI entwickelt, patentiert und ins Sortiment aufgenommen. Wie auch die Wursthobel, werden die Wurst- und Käsehobel ausschliesslich in Schweizer Werkstätten hergestellt, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten. 

Salamihobel der puralpina. Salamischneider in der Holzart Olive mit Salami belegt.

2013
Durch die starke Nachfrage nach einem "grösseren Wursthobel" werden der Salamihobel und der Salamihobel GASTRO entwickelt und an Messen präsentiert. Auch diese Weiterentwicklung geschieht in Zusammenarbeit mit dem Blinden- und Behindertenzentrum Bern. Auch die bewährte Zusammenarbeit mit Victorinox wird ausgebaut. Die neue, grössere Klinge wurde von Victorinox geplant und gefertigt - eigens für die puralpina ag.

Murmeltiersalbe der puralpina. Murmeli-Kräutersalbe wärmend in roter Aluminiumdose.

2013
Das Design der Murmeli-Kräutersalben, des Murmeli-Öls und des Murmeli-Massage-Öls wird angepasst. Neu sind alle Verpackungen aus Aluminium und nicht mehr aus Kunststoff. Die Haltbarkeit der Produkte wird dadurch verbessert. Auch ökologisch sind diese Verpackungen sinnvoll, denn Aluminium kann sehr gut rezykliert werden. Zudem brauchen die neuen Verpackungen weniger Material und Platz.

2014
Der gesamte Auftritt der puralpina ag wurde überarbeitet und erneuert. Neben dem Messe-Stand wurden neue und deutlich umfangreichere Prospekte erstellt. In mehreren Varianten, damit die Bedürfnisse der Kunden und der Partner optimal bedient werden können. 

Das Hirsch-Trockenfleisch, der Berner Hobelkäse und der Kräutertee mit von Hand geernteten Kräutern aus dem Berner Oberland werden fix ins Sortiment aufgenommen. 

2015
Als weitere Ergänzung wird das Servier- und Schneidebrett zusammen mit dem Blinden- und Behindertenzentrum Bern geplant, produziert und ins Sortiment aufgenommen. 

Die Verbesserung des Auftrittes der puralpina ag läuft weiter. Der Online-Shop der bestehenden Website ist veraltet und für diese Menge an Artikeln nicht mehr geeignet. Es wird eine neue Website erstellt und in Betrieb genommen.  

Kleiner Käsehobel der puralpina. Holzart Zwetschgenbaum.

2015
Der kleine Käsehobel wird geplant, produziert und ins Sortiment aufgenommen. Auch wieder in Zusammenarbeit mit dem Blinden- und Behindertenzentrum Bern.

2015
Die puralpina braucht weitere Hilfe. So wird per 1. Dezember 2015 Christina Schmid angestellt. Ende 2015 arbeiten nun 6 Personen fix bei der puralpina. . 

2015 - EIN MEILENSTEIN
Die puralpina "lebt" immer noch im Elternhaus. Doch die Platzverhältnisse werden langsam zum Problem. Dafür wurde lange nach einer Lösung gesucht. Im Oktober 2015 beginnt der Neubau einer Geschäftsliegenschaft. Direkt an der Nationalstrasse zwischen Frutigen und Kandersteg. Der Spatenstich erfolgt und der Neubau schreitet schnell voran. 

2016
Die puralpina braucht noch mehr Hilfe. So wird per 1. April 2016 Christa Schmid angestellt. Christa, Christina, alles Schmid, 1. April... das war kein Scherz. Das ist Zufall. Nun arbeiten schon 7 Personen bei der puralpina.